VOSO

Aktuelles von unseren Mitgliedern

Aktuelles von unseren Mitgliedern

Sadakos Plan

Mary Ward Private NMS Krems - Mon, 14/05/2018 - 07:30

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildungsdirektor Mag. Johannes Heuras würdigte mit größtem Lob die Projektpräsentation der 4a-Klasse der PNMS Mary Ward Krems im Landhaus.

In Kooperation mit der Antiatomkraftabteilung vom Amt der NÖ Landesregierung wurde das Projekt „Sadakos Plan – eine Botschaft an uns alle. Ein literarisches Leseprojekt der 4a-Klasse der PNMS Mary Ward Krems mit Aufruf für eine atomkraftfreie Zukunft“ vorgestellt.

Der 9. Mai 2018 war für die Schülerinnen und Schüler ein Höhepunkt in diesem Schuljahr. LH Stv. Dr. Stephan Pernkopf eröffnete im Leopoldsaal im Landhaus die Präsentation. Mag. Christoph Urbanek, Anti-Atomkoordinator des Landes Niederösterreich, arbeitete mit der Projektleiterin Elisabeth Sohm zusammen. Als Ehrengäste erschienen Herr Bildungsdirektor Mag. Johannes Heuras, PSI und Landesreferentin des österreichischen Buchklubs für NÖ Frau Eva Rosskopf, Herr Direktor Karl Popp und Herr Christian Rametsteiner von der Personalvertretung. Viele Eltern wohnten der feierlichen Eröffnung bei und auch eine Schulklasse der Schule für Sozialbetreuungsberufe aus St. Pölten war anwesend.

Impuls für das Projekt war das gemeinsame Lesen des Buches „Sadakos Plan“ (Buchklub GORILLA Band) der österreichischen Autoren Ingrid und Christian Mitterecker im Deutschunterricht. Die Idee Sadakos und ihre Zielvorstellung 1000 Kraniche zu falten, damit sie von der Atombombenkrankheit geheilt wird, begeisterte alle. Ständig musste neues Origamipapier besorgt werden, weil alle von dem Wunsch, auch 1000 Kraniche zu schaffen, motiviert waren. Dieser Haiku diente uns als Botschaft.

Im Leben nicht aufgeben

 

Frühlingssonne scheint

Wir falten Kraniche

Für Frieden aller

 

Eine Installation von 1000 Kranichen im Amt der NÖ Landesregierung im Haus 15, Gruppe Gesundheit und Soziales Abteilung Umwelthygiene, soll auf die Friedensbotschaft im Sinne von Sadako Sasaki hinweisen. Das Falten von Papierkranichen ist ein internationales Zeichen des Friedens geworden. Eine Woche vor der Präsentation fädelten wir die Kranichketten auf acht drei Meter lange Stangen auf.

Der inhaltliche Bogen war weitgesteckt: Von „Nie wieder Atombombe – Hiroshima und Nagasaki müssen Geschichte bleiben“ berührenden Stellen aus dem Buch, über die Strahlungsproblematik, mit Blick auf die Nachbarländer und ihre Atomkraftwerke, Gründe gegen Atomkraftwerke, Erinnerungen an die Reaktorunfälle von Tschernobyl am 26. April 1986 und Fukushima am 11. März 2011 bis hin zum bevorstehenden Jubiläumsjahr am 11. Nov. 2018 mit 40 Jahre Zwentendorf, wegweisend für ein atomkraftfreies Österreich. Auch die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) als Friedensnobelpreisträger wurde vorgestellt. Die aktuelle Tagespolitik mit dem Rückzug der USA aus mit dem Iran geschlossenen Atomabkommen löste auch hier Sorge aus. Es war eine lange Vorbereitungszeit bis hin zur Umsetzung, doch der Einsatz aller lohnte sich. Einblick in die gelungene Projektarbeit zeigte ein von den Schülern selbst erstelltes Video, das viel Applaus erntete.

Bildungsdirektor Mag. Johannes Heuras würdigte mit größtem Lob dieses Projekt, weil es ein Leseprojekt, ein Antiatomkraftprojekt und ein Friedensprojekt ist.

Als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit wurden alle zu einem Büffet im Anschluss eingeladen.

Krönender Abschluss war noch die zufällige Begegnung mit Landeshauptfrau Maga. Johanna Mikl Leitner. Spontan begann die Landeshauptfrau ein Gespräch mit der Klasse, bat um ein gemeinsames Foto und gab uns sogar die Erlaubnis bei der Führung durch die Regierungsräume auch in ihrem Büro Platz zu nehmen.

Es war auch ein wertvoller Beitrag zu politischer Bildung, wenn die Jugend Gespräche mit Personen aus der höchsten Landespolitik führen darf und Anerkennung für ihr Bemühen um Frieden, gegen Atomkraftwerke und gegen Atomwaffen bekommt.

Bericht: Elisabeth Sohm

Sulmona reloaded

Certamen Ovidianum Sulmonense 2018

Meeresbiologiewoche

Auch heuer besuchten die ORG Schülerinnern und Schüler der 6.ten Klassen die Meeresschule in Pula unter der Leitung von Mag. Eva Schermann. Nach einer Schnorchel-Einführung ging es schon bald in eine nahegelegene Grotte, worin man Lebewesen schnorchelnd beobachten kann, die normalerweise in größerer Tiefe vorkommen.

Schnuppertag 2018

Schnuppertag 2016 am Mittwoch, 16. 05. 2018 für unsere Schulanfänger

Eindrücke vom Schnuppertag:

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"Unendliche Liebe" - ein Theaterprojekt der 7G

Orpheus und Eurydike, das vielleicht bekannteste Liebespaar aller Zeiten, nur kurz verheiratat und schon bald durch den Tod voneinander getrennt: Schülerinnen und Schüler der 7G überlegten sich, wie das tragische Ende ihrer Beziehung und ein erfolgloser Rettungsversuch im Jahr 2018 aussehen könnte.

Leserbriefe der 3A und 3B veröffentlicht!

Im Rahmen eines ZiS-Projekts im Deutschunterricht schrieben die SchülerInnen der 3A und 3B Leserbriefe zu beliebig gewählten Artikeln an die Jugendzeitschrift TOPIC. Vier dieser Briefe wurden nun von der TOPIC-Redaktion veröffentlicht.

"Unendliche Liebe" - ein Theaterprojekt der 7G

Orpheus und Eurydike, das vielleicht bekannteste Liebespaar aller Zeiten, nur kurz verheiratat und schon bald durch den Tod voneinander getrennt: Schülerinnen und Schüler der 7G überlegten sich, wie das tragische Ende ihrer Beziehung und ein erfolgloser Rettungsversuch im Jahr 2018 aussehen könnte.

Lesenacht 3a

Lesenacht der Klasse 3a von 8. auf 9. Mai 2018

Eindrücke von der Lesenacht: 

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Theater "Auch du gehörst dazu"

Premiere am Dienstag, 15. Mai 2018 um 18.00 im Festsaal
Inhalt des Stückes:
Ein wundervoller Garten, in dem viele Tierarten friedlich miteinander leben: ein Maulwurf, eine Eule, Frösche, Mäuse, Schmetterlinge, Bienen und Marienkäfer. Durch das Auftauchen außerirdischer Wesen wird diese Idylle gestört, indem sie den Baum fällen und den See zuschütten wollen, um  Platz für ihr Haus zu schaffen.  Die verängstigten Tiere belauschen diese Pläne und beschließen, die Eindringlinge mit einer lautstarken Demonstration zu vertreiben. Am Ende finden sie jedoch eine Lösung, bei der alle Platz im Garten finden.
Neben der musikalischen Gestaltung regt diese Geschichte zum Nachdenken über Andersartigkeit, Gerechtigkeit und Heimatlosigkeit an. Außerdem wird die Sinnhaftigkeit klärender Gespräche aufgezeigt.

Eindrücke von den Proben zu diesem Theaterstück:

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25 Jahre Vereinigung von Ordensschulen

Mary Ward Privatvolksschule Krems - Wed, 09/05/2018 - 08:29

 

VON DER ORDENSSCHULE ZUR SCHULE IN ORDENSTRADITION

Eine Institution feiert – ein kurzes, aber intensives Viertel-Jahrhundert. Gemeint ist die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, in ihrer Kurzform VOSÖ genannt

Die VOSÖ wurde 1993 von den Männer- und Frauenorden Österreichs gegründet und ist ein von der Bischofskonferenz und vom Staat anerkannter Verein.                              Am Beginn standen Visionäre, die überzeugt waren, dass katholische Schule, Ordensschule auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil in der Bildungslandschaft Österreichs sein kann. Schon damals zeichnete sich ab, dass sich die Ordenslandschaft Österreichs gravierend und spürbar verändern wird und dass so manche Ordensgemeinschaften aus personellen und finanziellen Gründen ihre Schulen nicht mehr weiterführen können. Die schwindenden Ressourcen der Orden deuteten auf einen großen Umbruch hin und forderten weitreichende Entscheidungen. Es bedurfte und bedarf großer Wachsamkeit sowohl im pädagogischen als auch im wirtschaftlichen Bereich. Die pädagogischen und wirtschaftlichen Fach- und Führungskräfte sind Laien-MitarbeiterInnen.

Aus ersten, überzeugten Überlegungen einer kleinen Gruppe wurde der Same gesät, der bald Wurzeln schlug, sich ausbreitete und mittlerweile zu einem mächtigen Baum geworden ist.

Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs ist in der österreichischen Schullandschaft inzwischen zum größten privaten Schulerhalter geworden.

Zur VOSÖ zählen derzeit 13 Standorte (bald 14) mit 45 Bildungseinrichtungen,                  die 12 Ordensgemeinschaften zugeordnet sind. Vertreten sind wir in 7 Bundesländern. Unsere Schullandschaft bildet im Kleinen die große Schullandschaft Österreichs ab: Kindergärten, Volksschulen, Neue Mittelschulen, Allgemeinbildende Höhere Schulen, Oberstufenrealgymnasien und Berufsbildende mittlere und höhere Schulen; verschiedene Formen der Tagesbetreuung (Horte und Tagesinternate) runden diese Aufzählung ab. Beeindruckend ist der Blick auf weitere Zahlen:

Derzeit besuchen unsere Standorte über 8 000 Schülerinnen und Schüler, die von ca 900 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet werden. Ansehnlich ist auch die Zahl der Personen in der Nachmittagsbetreuung, in den Sekretariaten, in der psychologischen Unterstützung der jungen Menschen, der Schulwarte und des Reinigungspersonals – insgesamt ca. 340 Angestellte.

In der Zentrale im Schottenstift in Wien sind wir bemüht, mit den einzelnen Standorten gute Kontakte zu pflegen, die Vorhaben, Pläne und Anliegen der Einrichtungen wahr- und ernst zu nehmen und mitzutragen. Ein besonderes Augenmerk legen wir in unseren Bildungseinrichtungen auf die je eigene Prägung der Standorte durch die Gründerpersönlichkeiten der Orden. Jedes Ordenscharisma spiegelt ein besonderes Merkmal aus dem Evangelium wider und daraus resultieren die differenzierten pädagogischen Konzepte. Eines ist allen gemeinsam: diese Konzepte sollen junge Menschen dazu befähigen, ihr Leben positiv zu gestalten, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen und diese aktiv mitzutragen.

Christliche Bildung ist bemüht, lebendige Beziehungen und Begegnungen zwischen den Lehrenden und Lernenden zu fördern, die Mit- und Umwelt so zu gestalten, dass der Glaube und auch die Frage nach Gott wach gehalten werden können. Sie führt auch zu einem fairen Begegnen mit den Gläubigen anderer Konfessionen und Religionen und zur Dialogbereitschaft mit Menschen ohne religiösem Bekenntnis.

Die intensive Wahrnehmung von Bildung ist eine ganz wesentliche Stärke unserer Ordensschulen. Wir versuchen Bildung und Ausbildung in Einklang zu bringen: Bildung ist sinnorientiert, Bildung braucht Erfahrungsräume, Ausbildung ist zweckorientiert.

Kinder und junge Menschen werden die Gesellschaft von morgen gestalten. Sie darauf vorzubereiten, ist die große Herausforderung: nicht AUS-BILDUNG, sondern BILDUNG und ERZIEHUNG zu verantwortungsbewussten, Empathie-fähigen, spirituellen und fachlich kompetenten Menschen – das hat sich die VOSÖ zum Ziel gesetzt!

 

 

Sr. Cäcilia Kotzenmacher SDR

StV der Vereinigung von

Ordensschulen Österreichs

 

Wien, im Mai 2018

 

 

Lehrausgang Pastorale Dienste

Kirche ist nicht nur ein Haus – Kirche, das ist die Gemeinschaft aller getauften Christen. Die vierten Klassen haben sich bei einem Lehrausgang zu den Pastoralen Diensten über die Aufgaben der Kirche informiert. Begrüßt und eingeführt hat uns der neue Direktor Mag. Johann Wimmer. Neben dem Besuch der Verkaufsstelle für verschiedene religiöse Artikel konnten wir einen Blick in die Druckerei des Hauses werfen und dabei einen außergewöhnlichen Händedruck erleben.
Ein Höhepunkt war der, von der Jungschar vorbereitete Tanz und ein Spiel, das uns den Einblick in das unterschiedliche Leben der Menschen auf unsere Erde ermöglicht hat.

Ein zweites Hotel für unsere Wildbienen

Da unsere Wildbienen seit Anfang April sehr fleißig geflogen sind, wurden bereits 125 von 150 Brutlöchern des ersten Hotels zugemauert. Das zeigt, wie intakt und wundervoll die Natur in unserem Schulgarten noch ist.

Ein zweites Hotel für unsere Wildbienen

Da unsere Wildbienen seit Anfang April sehr fleißig geflogen sind, wurden bereits 125 von 150 Brutlöchern des ersten Hotels zugemauert. Das zeigt, wie intakt und wundervoll die Natur in unserem Schulgarten noch ist.

Kindergartenbesuch in der 1b

Kollegium Kalksburg - Volksschule - Tue, 08/05/2018 - 21:40

Die Kinder der 1b hatten Besuch von den Kindern des Kindergarten St. Erhard.

Stephansdom - Expedition der 3b

Kollegium Kalksburg - Volksschule - Tue, 08/05/2018 - 20:48

Wie ein Zeigefinger ragt der hohe Südturm des Stephansdomes in den Himmel, viele Jahrhunderte wurde an diesem Dom gebaut und jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen.

25-jähriges Bestehen von VOSÖ

Mary Ward Krems - Hort - Tue, 08/05/2018 - 14:07

VON DER ORDENSSCHULE ZUR SCHULE IN ORDENSTRADITION

Eine Institution feiert – ein kurzes, aber intensives Viertel-Jahrhundert. Gemeint ist die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, in ihrer Kurzform VOSÖ genannt

Die VOSÖ wurde 1993 von den Männer- und Frauenorden Österreichs gegründet und ist ein von der Bischofskonferenz und vom Staat anerkannter Verein.                     

Am Beginn standen Visionäre, die überzeugt waren, dass katholische Schule, Ordensschule auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil in der Bildungslandschaft Österreichs sein kann. Schon damals zeichnete sich ab, dass sich die Ordenslandschaft Österreichs gravierend und spürbar verändern wird und dass so manche Ordensgemeinschaften aus personellen und finanziellen Gründen ihre Schulen nicht mehr weiterführen können. Die schwindenden Ressourcen der Orden deuteten auf einen großen Umbruch hin und forderten weitreichende Entscheidungen. Es bedurfte und bedarf großer Wachsamkeit sowohl im pädagogischen als auch im wirtschaftlichen Bereich. Die pädagogischen und wirtschaftlichen Fach- und Führungskräfte sind Laien-MitarbeiterInnen.

Aus ersten, überzeugten Überlegungen einer kleinen Gruppe wurde der Same gesät, der bald Wurzeln schlug, sich ausbreitete und mittlerweile zu einem mächtigen Baum geworden ist.

Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs ist in der österreichischen Schullandschaft inzwischen zum größten privaten Schulerhalter geworden.

Zur VOSÖ zählen derzeit 13 Standorte (bald 14) mit 45 Bildungseinrichtungen, die 12 Ordensgemeinschaften zugeordnet sind. Vertreten sind wir in 7 Bundesländern. Unsere Schullandschaft bildet im Kleinen die große Schullandschaft Österreichs ab: Kindergärten, Volksschulen, Neue Mittelschulen, Allgemeinbildende Höhere Schulen, Oberstufenrealgymnasien und Berufsbildende mittlere und höhere Schulen; verschiedene Formen der Tagesbetreuung (Horte und Tagesinternate) runden diese Aufzählung ab. Beeindruckend ist der Blick auf weitere Zahlen:

Derzeit besuchen unsere Standorte über 8 000 Schülerinnen und Schüler, die von ca 900 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet werden. Ansehnlich ist auch die Zahl der Personen in der Nachmittagsbetreuung, in den Sekretariaten, in der psychologischen Unterstützung der jungen Menschen, der Schulwarte und des Reinigungspersonals – insgesamt ca. 340 Angestellte.

In der Zentrale im Schottenstift in Wien sind wir bemüht, mit den einzelnen Standorten gute Kontakte zu pflegen, die Vorhaben, Pläne und Anliegen der Einrichtungen wahr- und ernst zu nehmen und mitzutragen. Ein besonderes Augenmerk legen wir in unseren Bildungseinrichtungen auf die je eigene Prägung der Standorte durch die Gründerpersönlichkeiten der Orden. Jedes Ordenscharisma spiegelt ein besonderes Merkmal aus dem Evangelium wider und daraus resultieren die differenzierten pädagogischen Konzepte. Eines ist allen gemeinsam: diese Konzepte sollen junge Menschen dazu befähigen, ihr Leben positiv zu gestalten, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen und diese aktiv mitzutragen.

Christliche Bildung ist bemüht, lebendige Beziehungen und Begegnungen zwischen den Lehrenden und Lernenden zu fördern, die Mit- und Umwelt so zu gestalten, dass der Glaube und auch die Frage nach Gott wach gehalten werden können. Sie führt auch zu einem fairen Begegnen mit den Gläubigen anderer Konfessionen und Religionen und zur Dialogbereitschaft mit Menschen ohne religiösem Bekenntnis.

 

 Die intensive Wahrnehmung von Bildung ist eine ganz wesentliche Stärke unserer Ordensschulen. Wir versuchen Bildung und Ausbildung in Einklang zu bringen: Bildung ist sinnorientiert, Bildung braucht Erfahrungsräume, Ausbildung ist zweckorientiert.

Kinder und junge Menschen werden die Gesellschaft von morgen gestalten. Sie darauf vorzubereiten, ist die große Herausforderung: nicht AUS-BILDUNG, sondern BILDUNG und ERZIEHUNG zu verantwortungsbewussten, Empathie-fähigen, spirituellen und fachlich kompetenten Menschen – das hat sich die VOSÖ zum Ziel gesetzt! 

Sr. Cäcilia Kotzenmacher SDR

StV der Vereinigung von

Ordensschulen Österreichs 

Wien, im Mai 2018

 

 

Von der Ordensschule zur Schule in Ordenstradition

Kollegium Kalksburg - Gymnasium - Tue, 08/05/2018 - 12:33

Eine Institution feiert – ein kurzes, aber intensives Viertel-Jahrhundert. Gemeint ist die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, in ihrer Kurzform VOSÖ genannt
Die VOSÖ wurde 1993 von den Männer- und Frauenorden Österreichs gegründet und ist ein von der Bischofskonferenz und vom Staat anerkannter Verein. Am Beginn standen Visionäre, die überzeugt waren, dass katholische Schule, Ordensschule auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil in der Bildungslandschaft Österreichs sein kann.

Herzensbildung: "Das Leben feiern - Wertschätzung erfahren"

Klosterschule Neusiedl - NMS - Tue, 08/05/2018 - 11:42

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Univ. Prof. Dr. Freudenberger-Lötz befindet sich gerade auf einer Forschungsreise mit dem Thema „Wertschätzende Unterrichtskultur“. Sie ist Anfang April mit ihrem Fahrrad von Kassel (Deutschland) aufgebrochen, um Dankbarkeit zu leben und Wertschätzung zu „erFAHREN“.

Filmdreh an unserer Schule

Mary Ward Private NMS St. Pölten - Tue, 08/05/2018 - 08:02

              Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Gründung der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs wird ein Film gedreht, der die Vielfalt der Schulen, die sich unter dem Dach der VOSÖ befinden, zeigen soll.

Auch an unserer Schule wurde eifrig gedreht, einige unserer Schüler machten ihre ersten Erfahrungen mit der Welt des Films.

Nach der Fertigstellung wird diese Dokumentation auf der Homepage der VOSÖ veröffentlicht. (www.ordensschulen.at)

FOTOS

3a & 3b auf Burg Kreuzenstein

Kollegium Kalksburg - Volksschule - Mon, 07/05/2018 - 20:23

Nach Spuren des Mittelalters suchten die Zeitforscher der 3a & 3b und erkundeten jeden Winkel der Burg Kreuzenstein, um ein wenig Ahnung vom Leben der Ritter und Burgfräulein zu bekommen.

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